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Wir sind ein Familienbetrieb und bewirtschaften das Restaurant in vierter Generation.

Das sind Hans und Therese, sowie die Kinder Michael und Andrea Hofer.

 

Hans Hofer

 

Therese Hofer

 

Bild folgt

 

Michael Hofer

Bild folgt

 

Andrea Hofer

 

 

Service

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Stefanie Lüthi

Service

 

Laura Schneeberger

Service- Aushilfe

Nicole Flückiger

Service- Aushilfe

Bild folgt

 

Ursula Schenk

Service- Aushilfe

Silvia Bieri

Service- Aushilfe

Berthi Flükiger

Service- Aushilfe

 

Kristyna Schlüchter

Service- Aushilfe


 

Bild folgt

 

Nadja Wiedemer

Koch

Bild folgt

 

Daniela Zurflüh

Koch

Blapbach-Bedeutung

Wortbedeutung Blapbach.

Das Wort Blapbach muss man wohl nicht in der Höhe, sondern im Talboden der Jlfis bei Trubschachen suchen. Dort heissen am linken Talboden und auf zwei Terrassen darüber, drei Heimwesen Unter-, Ober Blapbach und das Blapbachbergli. Die Besiedlung durch die Alemannen erfolgte während den ersten Jahrhunderten. Sie machten sich zuerst die weiten Talgefilde mit ihren Terrassen, Auen und Schuttkegeln zu eigen. Der Name Blapbach könnte deshalb mit einer Bacheinmündung zusammenhängen, sind es doch die zwei Seitenbäche Ortbach und Teufenbach, die ausserhalb Blapbach ihre Schuttkegel in das Haupttal der Jlfis verplättern und so die Jlfis auf die andere Talseite drängen.

(Blapbach=Plattbach,auf plattem Boden ) Die Erschliessung der Küheralpen, der Bergweiden geschah in späteren Zeiten, als die Talbauern weiter rodeten und zu ihren Talheimeten Sömmerungsplätze für ihr Vieh suchten. Dies ermöglichte ihnen die Vergrösserung des Viehbestandes, da sie nun die Talheimwesen heuen und emden konnten für die winterliche Stallfütterung.

Später, vor allem im 18. Jahrhundert, wurden viele Alpweiden von wohlhabenden Bernerpatriziern mit Gülten belehnt und bei Zahlungsunfähigkeiten der Gläubiger angeeignet. So oder auf ähnliche Weise kamen viele Emmentaleralpen in stadtbernischen Patrizierbesitz oder wie die Alpen Blapbach und Surmettlen in den Besitz der Inselkorporation Bern. Sie liess sich durch eien angestellten Küher von diesen Alpen mit Butter und Bergkäse beliefern. Da die Ab- und Auffahrt des Viehs und der Produkte dem Bergrücken nach gegen die Schüpbachbrücke erfolgte, war es auch die Inselkorporation, die 1839/40 dem Besitzer der Alpen Gyrsgrat (auf der Eggiwilerseite) an die bessere Erschliessung des Bergweges über den dortigen, gefährlichen Fluhübergang ( Geissrücken) einem namhaften Beitrag für die Untertunnelung leistete. Das Gyrsgratloch oder Hegenloch, wie der Tunnel je nach Bergseite heisst, war wohl neben dem Urnerloch 1707 der zweitälteste Tunnel der Schweiz.